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Fraser Island
Am Samstag (22.09.) um 6:30 Uhr morgens ging unsere 11 tägige Reise von Brisbane bis hoch nach Cairns los. Wir wurden von SUVs in Brisbane eingesammelt und sind nach ungefähr 3 Stunden Autofahrt und anschließender Fährfahrt mittags auf Fraser Island angekommen. Fraser Island ist eine Sandinsel nördlich von Brisbane und nennt sich "Great Sandy National Park". Ein paar Fakten: der Strand ist 75 Meilen lang, am Strand darf man 80km/h fahren, es gibt keine befestigten Straßen, ca. 40 Seen befinden sich auf der Insel, man sollte aufgrund von Haien eher nicht im Meer schwimmen und immer in Gruppen am Strand aufhalten, damit man nicht von Dingos (Wildhunde) attackiert wird. Ein Wunder, dass wir das ganze ohne Verletzungen überlebt haben, denn schon allein die Autofahrten am Strand waren ein Abendteuer für sich. Wir sind alle mehr oder weniger durch das Auto gehopst, denn am Strand Auto zu fahren ohne stecken zu bleiben ist vergleichbar mit Schnee in Deutschland: bloß nicht anhalten (und immer gegenlenken :D).
Von der Fähre bis zu unserem Dingo-freien Camp sind wir also erst mal 30 Minuten am Strand entlang gedüst: rechts der Ozean und links Gebüsch/Wildnis. Im Camp haben wir unsere Zelte zugeteilt bekommen und Gepäck abgeladen. Anschließend sind wir zum Lake Wobby gefahren. Ein circa 30 Minuten langer Walk durch den Wald wurde am Ende mit einem atemberaubenden See in mitten von Sand belohnt. Wir sind natürlich alle ins kühle Wasser gesprungen, haben ein bisschen den Anblick genossen und sind dann wieder zurück zu den Autos gelaufen. Ich hab mir leider ein paar Tage vor Beginn unserer Reise eine Verletzung/Entzündung im Fuß zugezogen, sodass der Rückweg für mich doppelt so lange gedauert hat, wie für alle anderen :(
Der nächste Stopp war der Eli Creek (Bach). Auf einer Art Steg sind wir den Bach entlang gelaufen und zurück sind wir dann durch das knietiefe Wasser gewatet. Der Bach war so sauber dass man daraus trinken konnte und es hat wirklich wir normales Wasser geschmeckt. Zu Guter Letzt haben wir noch The Maheno, ein Schiffswrack am Strand angeschaut und sind dann im dunkeln zurück zum Camp gefahren, was noch abenteuerlicher war als bei Tageslicht! Da Dingos mit der Dämmerung anfangen zu jagen, konnten wir ein ganzes Pack am Strand antreffen und da wir im sicheren Auto saßen haben wir uns natürlich darüber gefreut. Im Camp gab es dann Burger als Abendessen und anschließend ein Lagerfeuer mit Marshmellows.
Am nächsten Morgen mussten wir dann unsere Sachen packen und nach dem Frühstück sind wir über die hubbeligste Piste quer durch die Insel gedüst und haben für einen Walk durch den Rainforest angehalten. Im Anschluss haben wir an dem angeblich schönsten See der Insel, dem Lake McKenzie, angehalten. Der See war zwar auch wirklich schön, allerdings fand das nicht nur unser Tour Guide, sondern auch alle anderen und dementsprechend viele Menschen haben sich an dem kleinen Strandstückchen aufgehalten. Nach einem kurzen Lunch im Anschluss an Lake McKenzie sind wir dann zurück zur Fähre gefahren und ich muss sagen, dass ich froh war als ich endlich nicht mehr durchgeschüttelt wurde. Asphaltierte Straßen sind doch ein Luxus, den ich nun zu schätzen weiß ;)
Fraser Island:
Lake Wobby und Eli Creek:
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| Julia, Sophia, Fenja und Lena |
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| Dingo |
Rainforest:
Lake McKenzie:
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| Carsurfing |
Rainbow Beach und Airlie Beach
Nachdem die Fähre am Sonntagnachmittag (23.09.) in Rainbow Beach angelegt hat, sind wir zum Strand gegangen und haben dort die letzte Stunde bei Tageslicht am Strand genossen. Der Name Rainbow Beach kommt übrigens daher, dass der Strand und das Wasser viele verschiedene Farben hat. Als es dann dunkel wurde, haben wir uns Essen im Supermarkt gekauft, haben uns umgezogen und sind dann gegen 19 Uhr in den Nachtbus nach Airlie Beach gestiegen. Wir waren so kaputt, dass die meisten von uns die ganzen 14 Stunden (900 km) im Bus geschlafen haben und sind dann gut erholt um 9 Uhr in Airlie Beach angekommen. Dort haben wir ins Hostel eingecheckt und haben uns dann auf die Suche nach dem Strand gemacht. Nun ja... es gibt keinen Strand. Stattdessen wurde uns eine Lagoon als schwacher Ersatz geboten. Da man aber die "Innenstadt" in 3 Minuten erkundet hatte, blieb uns nun nichts anderes über, als uns mit der Lagoon anzufreunden und dort im Gras zu liegen. Gegen späten Nachmittag haben wir uns dann noch alle einen Hut für den bevorstehenden Segeltörn besorgt und den Abend mit Pizza beendet. Airlie ist wirklich nichts weiter als der Ausgangsort für die Whitsunday Segelausflüge und ein ganzer Tag war mehr als genug in dem Örtchen.
Rainbow Beach:
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| Rainbow Beach: Sandra, Fenja und Ines |
Airlie Beach:
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| Airlie Beach |
Whitsunday Sailing Trip
Am Dienstagmorgen (25.09.) um 9 Uhr ging es dann endlich los mit dem langersehnten Sailing Trip um die Whitsunday Islands. Insgesamt zählen 74 Inseln zu den Whitsunday's, allerdings kann eine Insel auch nur ein paar Meter breit und lang sein, um als Insel zu zählen. Auf unserem Segelboot, der S.V. Whitehaven, fanden insgesamt 24 Gäste und 3 Crewmitglieder ihren Platz. Wir hatten unseren eigenen Koch, unsere Skipperin und eine Entertainerin mit an Board. Nachdem alle auf dem Schiff waren, wurden die Schlafplätze unter Deck aufgeteilt und nach einem exzellenten Mittagessen haben wir den ersten Stopp gemacht. Zunächst ist unsere Gruppe eine Runde gekajakt und im Anschluss konnten wir dann endlich Schnorcheln. Das Great Barrier Reef fängt bereits auf Höhe von Airlie Beach an, und ich war einfach nur überwältigt von den Korallen und bunten Fischen. Das, wofür man sonst ein ein Aquarium geht, haben wir in der Natur erlebt und sind inmitten von bunten Fischschwärmen geschwommen. Nach einer halben Stunde war man allerdings ziemlich durchgefroren, da man ja nur seine Flossen bewegt und zur Aufwärmung gab es Kaffee, Tee, Kuchen und Kekse auf dem Boot. Während wir dann auf den Sonnenuntergang gewartet haben, wurde geduscht (jeder durfte eine Minute pro Tag duschen) und es gab noch Cracker, Tacos, Dips und Rohkost. Gegen 20 Uhr gab es dann ein Grünes Curry zu Abend :) Wir wurden wirklich hervorragend durchgefüttert! Nach ein paar Drinks sind die meisten zwischen gegen Mitternacht ins Bettchen gegangen, da um 6:30 Uhr der Motor wieder angeschmissen wurde.
Nach dem Frühstück am Mittwoch wurden wir direkt am Höhepunkt des ganzen Trips abgeliefert: Der Whitehaven Beach auf Whitsunday Island. Dort ist der weißeste Sand der Welt und glasklares, türkises Wasser zu finden. Es war wirklich paradiesisch und die zwei Stunden auf der Insel vergingen wie im Flug. Zurück auf dem Boot gab es dann Mittag und im Anschluss wurde ich leider Seekrank. Für mich sah die Fahrt bis zum nächsten Schorchelstopp also folgendermaßen aus: Kopf und Beine über die Reling hängen und schön den Horizont fokussieren. In dieser Position habe ich es bis zum nächsten Stopp überstanden und die Abkühlung im Wasser in Verbindung mit einer Anti-Seekrank-Pille im Anschluss haben dafür gesorgt, dass ich den Rest des Tages noch genießen konnte. Nach der Kaffee und Kuchen Mahlzeit haben wir dann auf einer ganz schmalen Sandinsel, eher einer Sandbank, halt gemacht. Per Schlauchboot wurden wir dort hingebracht und wer wollte durfte noch mal schnorcheln. Ich bin natürlich noch mal rein ins kalte Wasser und es hat sich ausgezahlt: wir hatten großes Glück und haben 3 Meeresschildkröten gesehen. Es war unglaublich, neben diesen Riesen zu schwimmen, die sich überhaupt nicht von den 10 Schnorchlern um sie herum beirren lassen haben. Schildkröten sind wirklich sehr relaxed und ein bisschen stoned ;) Von der kleinen Insel aus haben wir dann den Sonnenuntergang beobachtet und nebenbei unsere Cracker gefuttert.
Am letzten Tag des Segeltrips sind wir morgens noch einmal schnorcheln gewesen und haben uns etwas am Strand gesonnt, bevor es in Richtung Hafen zurück ging. Da es am Donnerstag recht windig war, konnten wir dann nach dem Mittag zum ersten Mal die Segel hissen und ein paar Stunden bis zur Ankunft im Hafen segeln.
In Airlie Beach haben wir dann unser Mietauto abgeholt und sind noch am selben Abend die drei Stunden bis nach Townsville gefahren.
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| Unser Segelboot |
Whitehaven Beach:
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| Whitehaven Beach |
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| Whitehaven Beach |
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| Ines, Sandra, fenja, Aurélie und Lena |
Schnorcheln am Great Barrier Reef:
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| Schnorcheln mit Meeresschildkröten |
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| 15 Schnorchler folgen einer Schildkröte |
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Sunset und Gruppenbild
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Townsville und Magnetic Island
Mit dem Auto sind wir dann am Donnerstagabend (27.09.) nach drei Stunden Fahrt in Townsville angekommen. Dort haben wir nur in unser Hostel eingecheckt, haben unser indisches Take-Away Essen am Hafen gegessen und sind nach einer ausgiebigen Dusche schlafen gegangen. Am nächsten Morgen gegen 8 haben wir dann das Hostel verlassen und sind mit Muffins im Gepäck den Castle Hill zum Lookout hinaufgeklettert. Man muss wirklich sagen "geklettert", denn die Strecke war alles andere als eben. Über Stock und Stein ging es bei gefühlten 35°C auf steilen treppenartigen Gebilden hinauf. Da mein Fuß immer noch komisch war, musste alle 20 Treppenstufen auf mich gewartet werden ;) Aber, es war trotzdem schön und vor allem die Aussicht und der Wind am Lookout waren super!
Um 13 Uhr haben wir dann die Fähre von Townsville nach Magnetic Island genommen. Die Insel ist vor allem dadurch bekannt, dass man dort am ehesten Koalas in freier Wildbahn erleben kann. Geplant war für den Nachmittag eigentlich der Koala-Walk, ein 1,5 Stündiger Walk, wo man wohl Koalas erblicken kann. Aufgrund einiger Zwischenfällen und schlechter Planung hat das am Freitagnachmittag aber nicht mehr geklappt. Stattdessen gab es gegen 18 Uhr selbstgekochte Nudeln für alle und im Anschluss fand dann in unserem Hostel die monatliche Full-Moon Party statt. Besonders betonen möchte ich, dass unser Hostelzimmer maximal 3 Meter von der Bar entfernt war. Ach ja, und die Party ging natürlich bis 5 Uhr morgens :D
Um 7 Uhr früh am Samstagmorgen (29.09.) sind Aurélie und ich dann tapfer aufgestanden, damit wir, noch bevor unsere Fähre um 10 Uhr uns wieder nach Townsville bringt, den Koala-Walk machen konnten. Nunja... unsere Partywütigen Mitreisenden haben natürlich noch geschlafen bzw. gefrühstückt und das in Kombination mit einigen Missverständnissen hat dazu geführt, dass Aurélie und ich wärend der 45 Minuten, die wir den Weg etwas rauf und wieder runter gelaufen sind, mehr am Telefon beschäftigt waren als alles andere. Das Ende vom Lied war, dass wir zwei um 10 Uhr am Ferry Terminal waren, der Rest unserer Gruppe plus Gepäck jedoch den Bus verpasst hatte und nun eine Stunde auf den nächsten warten musste.
Nachdem wir dann endlich alle versammelt waren, haben wir den einen Teil unserer Gruppe auf Magnetic Island zurückgelassen, während Lena, Sandra, Aurélie und ich unsere Fahrt nach Port Douglas fortgesetzt haben.
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| Unser kleiner grüner Flitzer |
Townsville - Castle Hill Lookout:
Magnetic Island:
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| Im Hintergrund: unsere Zimmertür |
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| Sophia, Fenja und Anna |
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| Lena und Patrick hatten mehr Glück... |
Port Douglas und Cairns
Nachdem die Fähre uns wieder sicher nach Townsville gebracht hat, sind wir mit unserem Mietauto drei Stunden weiter in Richtung Norden gefahren und haben gegen 15 Uhr einen 2 Stündigen Stopp in Mission Beach gemacht. Dort haben wir Fisch and Chips gegessen und uns anschließend noch ein Eis am Strand gegönnt. Der Strand war wirklich sehr sehr schön, riesig und menschenleer. Besonders toll war, dass der Strand von Palmen umsäumt war und nicht wie so oft von Apartmentgebäuden und Straßen. Mission Beach ist ein toller Urlaubsort, aber sehr klein und wir hatten nach 2 Stunden so ziemlich alles gesehen was man so sehen konnte.
Nach der Pause ging es dann weitere 300km hoch nach Port Douglas, was nördlich von Cairns liegt. Dort angekommen, haben wir nur noch im Hostel eingecheckt und sind dann schlafen gegangen.
Am Sonntag (30.09.) sind wir dann um 7 Uhr aufgestanden und sind in Port Douglas auf den Markt gegangen. Dort haben wir uns gut eine Stunde aufgehalten und ich habe die erste Kokosnuss meines Lebens getrunken und gegessen. Nach einem kurzen Frühstück sind wir dann mit dem Auto nach Daintree Village gefahren. Dort haben wir uns eine Karte für den Daintree Rainforest geben lassen und haben eine Crocodile Tour gebucht. Die Crocodile Tour war zunächst allerdings einer Enttäuschung. Wir haben nur einen Krokodilrücken irgendwo hinter Büschen gesehen. Im Anschluss mussten wir dann eine Fähre zum Eingang des Daintree Rainforest National Parks nehmen. Die weitere Tagesplanung war relativ einfach: man folgt der einzigen Hauptstraße im Park immer weiter Richtung Norden, bis man am Cape Tribulation ankommt. Auf dem Weg dahin haben wir an 4 Walks, 2 Logouts und einer Eisfabrik angehalten. Die Walks waren alle sehr schön, aber auch relativ ähnlich. Die Ice Cream Factory war ziemlich cool, da man inmitten der Obstplantagen saß, welche für das Eis verwendet werden. Wir haben sehr exotisches australisches Fruchteis probiert. Endstation unserer Rainforest Tour war dann irgendwann Cape Tribulation, wo der Regenwald auf das Great Barrier Reef trifft. Mit Beginn der Dämmerung sind wir dann wieder den Weg zurück bis nach Port Douglas gefahren, wo wir dann noch sehr lecker Thailändisch Essen waren.
Für Montagvormittag hatten wir uns eigentlich vorgenommen, am schönen Strand in Port Douglas zu liegen. Allerdings regnete es, sodass wir in einem kleinen Café im Zentrum dem Regen zugeschaut haben. Unser Backup-Plan war dann nach Kuranda, einem kleinen Ort etwa auf halber Strecke zwischen Cairns und Port Douglas zu fahren. Die Straße führte am Meer entlang und die Sonne ließ sich auch immer öfter blicken. In Kuranda sind wir dann zunächst zu den Barron Falls gelaufen und haben dann noch eine Stunde im Zentrum verbracht. Kuranda ist ein äußerst touristischer und irgendwie Spielzeugähnlicher Ort.
Am Nachmittag sind wir in Cairns angekommen und haben unser Auto schweren Herzens zurückgeben müssen. Den Rest des Tages haben wir an der Lagoon verbracht, da Cairns keinen Strand hat. Im Gegensatz zu der in Airlie Beach, ähnelte die Lagoon in Cairns eher einem Pool. Der Abend wurde dann mit einem leckeren indischen Essen und einem anschließendem Eis beendet.
Den letzten Tag (02.10.) haben wir ebenfalls in der Sonne an der Lagoon verbracht, da wir aufgrund des Fluges am Mittwochmorgen nicht tauchen gehen konnten. Zum Abschluss gab es dann noch ein türkisches Essen und nach ein paar Stunden schlaf ging es am Mittwochmorgen wieder zurück nach Brisbane.
Mission Beach:
Port Douglas Market:
Crocodile Cruise:
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| Krokodilleerer Fluss |
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| Fenja, Sandra, Lena and Aurélie |
Daintree Rainforest National Park:
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| Cape Tribulation |
Weg nach Kuranda:
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| Barron Falls |
Cairns: